Trainingsgeräte

Trainingsgeräte für ein erfolgreiches Workout

Auch wenn es natürlich durchaus effektiv sein kann, auf der Basis Deines eigenen Körpergewichts zu trainieren, so wird ein Workout doch vor allem dann besonders abwechslungsreich, wenn Du verschiedene Trainingsgeräte integrierst.

Aufgrund der enormen Bandbreite an Gerätschaften für den Home Gym Bereich braucht es nicht einmal mehr zwangsläufig den Gang ins Fitnessstudio, im sowohl kraft- als auch ausdauertechnisch zu arbeiten, die Muskeln aufzubauen und die Kondition zu verbessern.

Doch welche Trainingsgeräte sollten eigentlich nicht fehlen? Welche Übungen lassen sich gut in den Alltag integrieren? Diese Fragen stellst Du Dir sicherlich nicht nur dann, wenn Du gerade dabei bist, Dir ein komplett neues Home Gym einzurichten.

Das Bankdrücken – ein Klassiker der Fitnessszene

Viele Sportler, die ihre Brustmuskulatur stärken möchten, entscheiden sich dazu, eine Hantelbank als Trainingsgerät in ihrem Home Gym einzusetzen.

Je nach Position der Langhantel kannst Du sowohl Deine oberen als auch die unteren Brustmuskeln fordern. Weiterhin hast Du die Wahl zwischen Modellen mit einer geführten und einer freien Stange. Welche Variante die bessere Wahl ist, entscheidet Dein persönlicher Geschmack. Während viele Sportler die Sicherheit bevorzugen, die die geführte Variante bietet, schätzen andere die Flexibilität des freien Trainings.

Achte am besten auch immer darauf, Deine Gewichtsscheiben nahe an der Hantelbank platzieren zu können. Sollte die Bank also nicht selbst mit Ablagemöglichkeiten ausgestattet sein, ist es sinnvoll, sein Equipment um eine separate Hantelablage zu ergänzen.

Multifunktional und praktisch – der Fitnessturm

Dein Home Gym ist vergleichsweise klein? Kein Problem! An einem Fitnessturm wurden verschiedene Trainingsmöglichkeiten auf praktische Weise miteinander kombiniert. Dies bietet Dir dann genau die Vorteile, die Du dir von einem modernen Workout erwartest.

Nimm Dir ein wenig Zeit, um die verschiedenen Modelle und Trainingsoptionen miteinander zu vergleichen. Besonders ein Mix aus Brust- und Oberarm bzw. Bauch- und Rückentraining ist hier besonders beliebt.

Ausdauer und Kondition – die Vorteile von Laufbändern und Co.

Ratsam ist es natürlich auch, sich nicht nur auf den Bereich des Krafttrainings zu fokussieren, sondern auch im Ausdauerbereich zu arbeiten. Besonders effektiv kann eine Steigerung der Kondition über das Training am Laufband bzw. am Crosstrainer gestaltet werden.

Achte beim entsprechenden Workout jedoch unter anderem auch auf ein Anpassen der Geschwindigkeiten und Widerstände an Dein persönliches Fitnesslevel! Viele Geräte bieten Dir die Möglichkeit, Deine Erfolge zu speichern und bei Bedarf wieder in Form einer Statistik abzurufen.

Noch gezielter trainierst Du, indem Du im Ausdauerbereich auf das Tragen einer Pulsuhr inkl. Brustgurt setzt. So überwachst Du auch -ganz nebenbei- Deine Herzfrequenz.

Ideal zum Trainingsabschluss oder für zwischendurch: die Faszienrolle

Seit einiger Zeit stehen sie unter anderem auch im Fokus der medialen Öffentlichkeit: die Faszien. Wer unter Schmerzen, Verspannungen und Co. leidet, könnte die Ursache für seine Beschwerden in verklebten Faszien gefunden haben. Um diesem Phänomen vorzubeugen, kannst Du das Training mit der Faszienrolle in Deinen Alltag integrieren.

Erste Erfolge stellen sich hier meist rasch ein, so dass die jeweiligen Workoutsessions schnell einer Art Massage gleichkommen. Faszienrollen werden in verschiedenen Größen und teilweise auch mit Noppen angeboten. Welches Modell am besten zu Deinem Bedarf passt, entscheiden unter anderem der Grad der Verspannung und die Körperstelle, die Du bearbeiten möchtest.

Wird geladen...