Beintrainer

Beintrainer

Damit Dein berühmter „Leg Day“ sowohl kraft- als auch ausdauertechnisch auf ein neues Level gehoben werden kann, ist es unter anderem ratsam, einen entsprechenden Beintrainer in Dein Home Gym zu integrieren.

Egal, ob Du es Dir zum Ziel gesetzt hast, Dein komplettes Bein oder lediglich einzelne Teilbereiche zu fordern: mit den passenden Geräten arbeitest Du noch effektiver. In vielen Fällen sind die verschiedenen Hersteller zudem dazu übergegangen, den Beintrainer in ein anderes Gerät, zum Beispiel in eine komplette Kraftstation zu integrieren. Dein Vorteil: Du kannst verschiedene Trainingsoptionen auf einer vergleichsweise kleinen Fläche nutzen.

Doch egal, ob reiner Beintrainer oder Multifunktionsgerät: so oder so solltest Du Dein Beintraining natürlich nicht vernachlässigen. Was nützt ein top-trainierter Oberkörper, wenn Deine Beine keine passende Ergänzung dazu darstellen?

Beintrainer in verschiedenen Ausführungen

Wer sich mit dem Aufbau einer gesunden Beinmuskulatur befasst, erkennt schnell, dass bei einem ausgewogenen Training natürlich auch verschiedene Muskelpartien eine Rolle spielen. Dementsprechend erklärt es sich von selbst, weswegen manche Geräte aus diesem Bereich zum Beispiel eher die seitliche oder die vordere und hintere Beinmuskulatur ansprechen.

Zudem zeigen sich auch maßgebliche Unterschiede, wenn es darum geht, überhaupt erst auf dem Beintrainer Platz zu nehmen. Während Du manche Übungen im Sitzen absolvierst, legst Du Dich bei anderen beispielsweise auf den Bauch.

Vor allem letztgenannte Variante erweist sich mit Hinblick auf ein Workout, welches auch Deinen Po fordert, als besonders effektiv.

Mit welchen Gewichten sollte am Beintrainer gearbeitet werden?

Die Intensität bzw. die Art des Trainings mit dem Beintrainer wird natürlich maßgeblich vom eingestellten Gewicht bestimmt. Gerade als Anfänger lohnt es sich so gut wie immer, auf ein niedrigeres Gewicht zu setzen. Dies bietet Dir die Möglichkeit, Dich langsam an die jeweiligen Abläufe und Bewegungen zu gewöhnen.

Gleichzeitig spielt -mit Hinblick auf die passende Gewichtsauswahl- natürlich auch die Frage, ob Du im Ausdauer- oder im Kraftbereich trainieren möchtest, eine wichtige Rolle.

Grundlegend gilt: Du forderst Dich vor allem dann ausdauertechnisch, wenn Du mit weniger Gewicht viele Wiederholungen absolvierst. Umgekehrt arbeitest Du im Kraftbereich, wenn Du wenige Wiederholungen mit hohem Gewicht ausführst.

Doch egal, für wie viele Wiederholungen Du Dich entscheidest: natürlich solltest Du die Übungen am Beintrainer auch immer auf mehreren Sätzen aufbauen. Drei „Wiederholungspakete“ gelten hierbei als eine gute Grundlade.

Die Wadenmaschine

Bei der Wadenmaschine handelt es sich um eine ganz besondere Form von Beintrainer. Wie der Name schon sagt, forderst Du hierbei vor allem Deine untere Beinmuskulatur.

Diese brauchst Du beispielsweise vor allem dann, wenn Du Dich auf längere Läufe vorbereitest. Durch die Kraft, die in den Waden aufgebaut wird, kannst Du unter anderem auch Deine Schnelligkeit weiter verbessern. Zu guter Letzt kommt ein gesundes Ausmaß an Muskeln hier auch Deinem allgemeinen Laufstil zugute.

Der Beintrainer als multifunktionales Gerät

Solltest Du über ein weniger großes Home Gym verfügen, kann es mitunter schwer sein, einen klassischen Beintrainer UND eine Hantelbank UND noch weitere Geräte hier unterzubringen. Daher lohnt es sich unter anderem auch, über ein multifunktionales Gerät nachzudenken, in das ein Beintrainer bereits integriert wurde.

Somit kannst Du schnell zwischen den einzelnen Übungen wechseln und beugst einem überfüllten Home Gym vor.

Achte beim Aufstellen des Beintrainers jedoch auch immer darauf, dass Dir ausreichend Platz zum freien Bewegen zur Verfügung steht. Nicht nur dann, wenn Du auf der Basis von schweren Gewichten trainierst, ist es immerhin wichtig, sich zwischen den einzelnen Sätzen die Beine zu „vertreten“.

Mit einem Beintrainer an der richtigen Stelle profitierst Du damit nachhaltig und genießt einen besonders hohen Trainingskomfort.

Wichtiges Zubehör für Deinen Beintrainer

Um noch besser mit dem Beintrainer arbeiten zu können, lohnt es sich auch immer, sich mit dem entsprechenden Zubehör zu befassen. Die Liste an „Extras“ in diesem Bereich ist jedoch vergleichsweise kurz.

So kannst Du Deinen Beintrainer unter anderem um…:

  • Zusatzgewichte
  • Fitnessmatten zum Unterlegen

erweitern. Ansonsten handelt es sich hierbei um ein Gerät, welches super für sich allein genutzt werden kann.

Eine zusätzliche Pflege ist in der Regel nicht erforderlich. Reinige einfach die Sitz- und Liegeflächen in regelmäßigen Abständen mit einem Tuch und lege grundsätzlich ein Handtuch unter, während Du Dein Workout absolvierst.

Kleinere Beintrainer für unterwegs

Vielleicht möchtest Du Dein Beintraining auch während des Urlaubs oder einer Geschäftsreise ausführen? In diesem Fall kann sich ein Blick auf die besonders kleinen Exemplare der Beintrainer lohnen! Hierbei handelt es sich beispielsweise im handliche Adduktoren Trainer, die sich unter anderem super im Kofferraum verstauen lassen.

Die Basismodelle erinnern in ihrer Grundform an eine Klammer, die es zwischen den Oberschenkeln „einzuspannen“ gilt. Nun besteht Deine Aufgabe darin, Deine Beine langsam und ohne Schwung zusammen- und wieder auseinanderzuführen. Baue auch diese Art des Trainings am besten auf Wiederholungen und Sätzen auf und achte während der Bewegungen unbedingt auf einen geraden Rücken!

Hierbei handelt es sich um ein besonderes, mobiles Trainingsequipment, mit dessen Hilfe Du es auf unproblematische Weise schaffen kannst, eine Trainingspause vom großen Beintrainer zu überbrücken.

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