Gymnastikmatte

Eine passende Unterlage für schweißtreibende Workouts – die Gymnastikmatte

Im Zusammenhang mit vielen Sportarten und Kurseinheiten darf sie nicht fehlen: die Gymnastikmatte! Immerhin gewährleistet sie im Notfall nicht nur einen sicheren, stabilen Stand, sondern sorgt auch für einen hohen Komfortfaktor bei Asanas, Entspannungsübungen und Co.

Die Auswahl ist hier, gerade mit Hinblick auf unterschiedliche Farben und Stärken, besonders groß. Somit ist es meist nicht schwer, ein Modell zu finden, das den eigenen Anforderungen in vollem Umfang entspricht.

Worauf sollte beim Kauf einer Gymnastikmatte geachtet werden?

Wer sich für eine Gymnastikmatte interessiert, profitiert unübersehbar von einer breitgefächerten (und extrem bunten) Auswahl. Doch nicht nur mit Hinblick auf das jeweilige Design besteht vergleichsweise viel Flexibilität.

Um das Modell zu finden, welches in jeder Hinsicht überzeugen kann, ist es wichtig, auf die folgenden Details zu achten…:

  • Größe bzw. Abmessungen
  • Höhe in mm bzw. cm
  • Komfortfaktor
  • Eigengewicht und „Einrollverhalten“.

Besonders letztgenannter Punkt ist interessant, wenn Du Deine Gymnastikmatte öfter mit von A nach B transportierst und beispielsweise Kurse an unterschiedlichen Orten besuchst.

Dünn oder dick? Welche Gymnastikmatte ist „besser“?

Grundlegend gilt, dass diese Entscheidung weitestgehend von Deinem eigenen Komfortempfinden abhängig ist. Während es manche Sportler/ -innen lieben, eher mit einer dünneren Matte von nur wenigen mm Höhe zu trainieren, bevorzugen andere die weiche Variante.

Solltest Du zum Beispiel unter Knieschmerzen leiden, kann es sinnvoll sein, eine weichere Matte zu wählen. Diese bietet Dir unter anderem auch den Nebeneffekt, die Tiefenmuskulatur im Knöchelbereich zu trainieren, wenn Du auf ihr stehst und im Bereich Yoga trainierst.

Woran erkennst Du eine hochwertige Gymnastikmatte?

Hochwertige Gymnastikmatten zeichnen sich durch viele Vorteile aus, die weit über einen hohen Trainingskomfort hinausgehen. Besonders wichtig ist natürlich auch der Faktor „Sicherheit“. Immerhin ist ein stabiler Stand im Rahmen der unterschiedlichsten Übungen ein absolutes Muss, um letzten Endes auch Verletzungen vorzubeugen.

Gymnastikmatten von hoher Qualität erkennst Du jedoch auch noch an einer langen Haltbarkeit und daran, dass sie keine besonders hohen Anforderungen im Zusammenhang mit Hinblick auf den Aspekt der Pflege stellen. Aus hygienischen Gründen solltest Du Deine Matte dennoch -je nach Trainingsintensität und bei Bedarf- mit einem Lappen und lauwarmem Wasser kurz abwaschen. Auch mittelstarke Verschmutzungen lassen sich, aufgrund der vergleichsweise „dankbaren“ Oberfläche, meist leicht entfernen.

Mobil oder zum Aufhängen?

Solltest Du Dich für eine Gymnastikmatte interessieren, die Du wirklich ausschließlich im Home Gym nutzen möchtest, kannst Du wahlweise auch auf ein Modell zum Aufhängen zurückgreifen. Die betreffenden Matten wurden am oberen Bereich mit zwei Löchern ausgestattet, die es erlauben, sie bei Nichtnutzung an Haken zu fixieren. Dein Vorteil: Du sparst Platz und profitierst von einem noch ordentlicheren Trainingsbereich! Wichtig ist dann wiederrum natürlich, dass die Haken bzw. der Ständer zum Abstand zwischen den Löchern passen. Wer hier auf Nummer Sicher gehen möchte, entscheidet sich einfach für einen entsprechenden Set-Kauf.

Für welche Übungen kannst Du die Gymnastikmatten nutzen?

Gymnastikmatten in unterschiedlichen Größen werden vor allem im Zusammenhang mit klassischen Bodenübungen, wie zum Beispiel…:

  • Sit Ups
  • Liegestütz
  • Planks
  • Dehnungsübungen

eingesetzt. Sie bieten Dir die Möglichkeit, Dein Training noch komfortabler (und schmerzfreier) zu gestalten und Dich damit voll und ganz auf das Ausführen der verschiedenen Übungsabläufe konzentrieren zu können.

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