Gym Ball

Für ein „rundes“ Training – Gym Bälle in verschiedenen Varianten

Der klassische Gym Ball in Form eines Medizinballs spielt nicht nur im Zusammenhang mit dem klassischen Schulsport eine tragende Rolle. Vielmehr eignet sich dieses besondere Equipment auch dann, wenn Du Deinen Home Fitnessbereich erweitern bzw. noch effizienter gestalten möchtest. Doch was ist eigentlich das Besondere am Medizinball? Grundlegend handelt es sich hierbei um einen Ball, der mit einem vergleichsweise hohen Gewicht aufwartet. Die unterschiedlichen Modelle warten dementsprechend nicht nur in verschiedenen Gewichtsklassen, sondern auch diversen Größen und Designs auf.

Eine weitere, ebenfalls unter anderem auch in der Physiotherapie beliebte, Alternative ist der klassische Gymnastikball. Dieser charakterisiert sich unter anderem durch seine vielseitigen Anwendungsbereiche. Egal, ob Schwangerschafts- oder Beckenbodengymnastik; egal, ob Bauchmuskel- oder Rückentraining: der Gym Ball mit seinem durchschnittlichen Durchmesser zwischen 55 und 75 cm lässt sich super in den Alltag integrieren.

Ideal für ein ausgefeiltes Krafttraining: der Medizinball im Set

Der Gym Ball auf der Basis eines vergleichsweise schweren Medizinballs eignet sich hervorragend dazu, in Dein individuelles Krafttraining integriert zu werden. Dank der runden Form stellt hier nicht nur das Gewicht einen zusätzlichen Schwierigkeitsfaktor dar.

Oftmals ist es auch die Form in Kombination mit der jeweiligen Kiloanzahl, die Dir die Schweißperlen auf die Stirn treiben wird. Die entsprechend möglichen Übungsideen gestalten sich wie folgt…:

  • Versuche, einen Medizinball möglichst lange mit gestrecktem Arm (entweder nach vorne oder zur Seite) parallel zum Boden zu halten.
  • Integriere den Gym Ball, indem Du ihn während Deiner Sit Ups nach oben hältst oder -zum Training der seitlichen Bauchmuskeln- von einer Seite auf die andere bewegst.
  • Trage Deinen Medizinball als zusätzliches Gewicht im Zusammenhang mit Ausfallschritten an Deinem Körper.

Welches Gewicht ist das passende?

Wie bereits erwähnt, werden Medizinbälle in unterschiedlichen Gewichtsklassen angeboten. Welches Gewicht ist nun die passende Lösung für Dich? Generell gilt, dass Du das Gewicht Deines Balls natürlich an Dein individuelles Fitnesslevel anpassen solltest. Als „Grundregel“ ist es hierbei wichtig, zu beachten, dass die jeweiligen Übungen am besten (natürlich mit ein wenig Anstrengung) in drei Sätzen á zehn Wiederholungen ausgeführt werden sollten. Ist Dir das nicht möglich, solltest Du Dich für ein niedrigeres Gewicht entscheiden.

Besonders flexibel bleibst Du natürlich, wenn Du Dich für den Kauf eines Sets entscheidest. Somit stehen Dir verschiedene Optionen aufeinmal zur Verfügung.

Der Gym Ball im Alltag

Den klassischen Gym Ball hast Du sicherlich schon bei der Physio, der Krankengymnastik oder im Geburtsvorbereitungskurs gesehen. Aufgrund der Tatsache, dass dieses Equipment einen geraden Rücken und eine „perfekte“ Haltung unterstützt, nutzen viele Menschen diesen Ball als Stuhlersatz. Für den Fall, dass es hierbei jedoch ein wenig actionreicher werden soll, kannst Du den Gym Ball natürlich auch als Fitnessutensil nutzen.

So bietet sich hier beispielsweise ein Training Deiner Bauchmuskeln an. Setze Dich zunächst gerade auf den Ball und neige dann Deinen Oberkörper nach hinten, bis er circa im 45° Winkel zum Boden steht. Wichtig: Deine Füße stehen sicher auf dem Boden. Nun kannst Du die bekannten Sit Up Übungen ausführen, wirst jedoch erkennen, dass sich der Schwierigkeitsgrad im Vergleich zu den Einheiten auf dem Boden nocheinmal verschärft hat. Übrigens: beim Gym Ball handelt es sich auch um ein besonders flexibles Trainingsutensil, das Du natürlich auch super mit in Urlaub nehmen kannst! Ohne Luft findet sich sicherlich noch ein Plätzchen in Deinem Reisegepäck!

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