Pull up Bar

Pull Up Bar – Klimmzüge für Anfänger und Fortgeschrittene

Kaum eine andere sportliche Übung kann auf eine so lange Geschichte zurückblicken wie der Klimmzug. Es handelt sich hierbei um eine vergleichsweise einfache Bewegung, die jedoch mit einer unglaublichen Effektivität aufwartet.

Dementsprechend handelt es sich bei der Frage danach, wie viele Klimmzüge ein Sportler zu leisten in der Lage ist, fast schon um einen Standardsatz im Fitnessstudio.

Doch keine Sorge: auch wenn es Dir noch nicht möglich ist, Dich lediglich einmal an der Pull Up Bar nach oben zu ziehen, handelt es sich beim Klimmzug keineswegs um ein „Hexenwerk“! Mit ein wenig Übung sind hier in der Regel schnell erste Fortschritte zu erzielen.

Die Vorteile beim Pull Up Bar Training in der Übersicht

Keine Frage: der Weg zum ersten Klimmzug kann unglaublich anstrengend sein. Die Frage danach, ob sich das Ganze denn überhaupt lohnt, ist daher durchaus legitim. Die Antwort: ja! Wer regelmäßig Klimmzüge absolviert, profitiert unter anderem von…:

  • einem Training, welches den gesamten Oberkörper beansprucht und entsprechend trainiert
  • einer Entlastung des unteren Rückens, da im Zuge der einzelnen Klimmzüge dieser Bereich geschont wird
  • einem flexiblen Training, welches Du auch problemlos im Zusammenhang mit einem kleineren Home Gym Bereich absolvieren kannst.

Durch den spezifischen Muskelaufbau verbessert sich auch Deine Haltung. Gleichzeitig beugst Du Rückenschmerzen vor. Eine ideale Übung für alle, die beispielsweise tagsüber einem Bürojob nachgehen.

So bereitest Du Dich auf Deinen ersten Klimmzug vor

Die Herausforderung, die sich hinter einem Klimmzug verbirgt, ist es nicht nur, die nötige Kraft aufzubringen, sondern auch, seinen Körper an diese (oft noch ungewohnte) Bewegung heranzuführen.

Um Dich also auf den ersten Klimmzug an der Pull Up Bar vorzubereiten, ist es wichtig, das Ziehen in Deine Trainingssessions einzubauen. Hervorragend eignen sich hierzu unter anderem Übungen an der Rudermaschine, negative Pull Ups und ähnliche Abläufe. Zudem ist es gerade hier wichtig, am Ball zu bleiben. Integriere die besagten Übungen mindestens zweimal (noch besser: dreimal) in Deine jeweiligen Trainingseinheiten und lass‘ Dich nicht von Misserfolgen deprimieren. Der Weg zum ersten Klimmzug ist oft einfacher, als zu Beginn angenommen.

Mehr als „nur“ Rücken – so trainierst Du noch spezifischer

Die Aussage, dass es auf der Basis regelmäßiger Klimmzüge möglich ist, den Rücken zu trainieren, ist natürlich richtig. Genaugenommen ist genau das jedoch auf vielschichtiger Basis möglich. Wieso? Je nachdem, wie weit voneinander entfernt oder wie nahe Du Deine Hände an der Stange platzierst, trainierst Du einen anderen Rückenbereich. Möchtest Du zum Beispiel auf das berühmte „breite Kreuz“ hin trainieren, solltest Du den Abstand zwischen Deinen Händen etwas vergrößern.

Sinnvoll ist es hierbei immer, zwischen den verschiedenen Handhaltungen zu wechseln, um verschiedene Bereiche zu beanspruchen. So vermeidest Du, dass allzu einseitig trainiert wird. Ebenso solltest Du auch im Zusammenhang mit der Geschwindigkeit variieren. Achte jedoch immer darauf, dass die Bewegungen sauber ausgeführt werden.

Pull Up Bars für Fortgeschrittene

Du schaffst es, Dich (also Dein eigenes Körpergewicht) nach oben zu ziehen? Wunderbar! Falls Dir genau das jedoch auf Dauer zu langweilig wird, kannst Du auch hier variieren. Wie? Viele Sportler arbeiten hier mit Gewichtsscheiben oder anderen Arten von Zusatzgewichten, die sie sich beispielsweise um die Hüften binden. Das Schwierigkeitslevel wird damit erhöht, das Training intensiver.

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