Punchingball

Punchingball

Egal, ob Du eine eher kleine oder eine größere Boxecke in Deinen Home Gym Bereich integriert hast: ein Punchingball gehört hierbei für viele Boxfans zur „Basisausstattung“.

Oftmals auch gerne als „Boxbirne“ bezeichnet, handelt es sich hierbei um ein wichtiges Trainingsaccessoire, welches auch dann zur Verfügung steht, wenn Dein „echter“ Trainingspartner gerade keine Zeit hat.

Mit Hilfe des Punchingballs ist es unter anderem möglich, Deine Schläge zu intensivieren, noch genauer zu arbeiten und Deine Koordination zu verbessern. Kurz: dieses Gerät zeigt seine Vorteile in den unterschiedlichsten Bereichen und sollte daher nicht unterschätzt werden. Auch gerade dann, wenn Du Dich auf der Suche nach effektiven Übungen zum Aufwärmen befindest, hast Du hier Deinen passenden „Partner“ gefunden.

Nicht nur für das Boxtraining ideal

Ein Vorurteil, welches immer wieder in den Köpfen von sportlich affinen Menschen herumspukt, ist die Annahme, dass es sich beim Punchingball um eine Art von Trainingsequipment handelt, welche ausschließlich im Boxbereich eine Rolle spielt. Hierbei handelt es sich jedoch um einen klassischen Trugschluss. Denn: natürlich kannst Du die Skills, die Du Dir mit dem Punchingball aneignest, auch in anderen Bereichen gebrauchen.

So ist es mit Hilfe dieses besonderen Trainingsaccessoires unter anderem auch möglich…:

  • Deine Ausdauer zu optimieren
  • Deine Koordination zu verbessern
  • schneller zu werden
  • Muskeln aufzubauen.

Kurz: wer den Punchingball in seine Übungsabläufe integriert, profitiert in vielfacher Hinsicht. Daher ist es nicht verwunderlich, weswegen sich auch immer mehr Fußballer, Tennisspieler und andere Sportler für ein Workout dieser Art begeistern können.

Zu guter Letzt sollte hierbei natürlich auch noch erwähnt werden, dass das Training mit dem Punchingball unglaublich viel Spaß machen kann und eine willkommene Abwechslung zu anderen, eher ruhigen Übungsvarianten darstellt.

Was sollte beim Kauf eines Punchingballs beachtet werden?

Natürlich sollte der Punchingball, den Du Dir aussuchst, auch ideal zu Deinen persönlichen Ansprüchen (und Deinem Home Gym) passen. Daher ist es wichtig, vor dem Kauf auf die folgenden Punkte zu achten…:

  • Wie wird der Punchingball befestigt? (Klassische Punchingbälle hängen im Bereich der Decke. Manche Modelle lassen sich jedoch auch gleichzeitig oben und unten befestigen. Letztere schwingen meist etwas weniger und dafür kontrollierter zurück.)
  • Wie groß ist der Punchingball?
  • Wie wird der Punchingball in Form gebracht? Wer sich für ein besonders unkompliziertes Modell entscheiden möchte, kauft einen Ball, der ganz einfach aufgeblasen wird.
  • Welches Zubehör ist wichtig? Hierbei spielen nicht nur die typischen Boxhandschuhe eine Rolle. Wichtig ist es natürlich auch, den Punchingball sicher an der Wand zu befestigen. Um dies zu gewährleisten, ist im Lieferumfang meist auch das passende Equipment, zum Beispiel in Form von Ösen und Co., enthalten. Viele Modelle werden auch mit Hilfe besonderer Wandhalterungen befestigt.

Das Training mit dem Punchingball als Ausgleich

Nicht nur im Zusammenhang mit dem Erreichen sportlicher Ziele stellt der Punchingball einen echten Allrounder dar. Auch nach einem hektischen Tag im Büro kann das Training mit diesem Accessoire durchaus eine echte „Erleichterung“ und ein Mittel zum aktiven Stressabbau darstellen.

Ob Du das Boxen dann wiederrum jeden Tag in Deinen Ablauf integrierst oder nur bei Bedarf ausführst, bleibt natürlich Dir überlassen.

Ganz wichtig: die passenden Boxhandschuhe

Boxen ohne die passenden Boxhandschuhe ist -egal, ob mit oder ohne „echten“ Partner- nicht nur weniger effektiv, sondern kann auch gefährlich werden. Selbstverständlich solltest Du Deine Hände in entsprechender Form vor der Wucht des Widerstandes schützen.

Wer mit einem Punchingball (oder einem Boxsack) trainiert, braucht in der Regel nicht so dicke Boxhandschuhe wie jemand, der einem echten Gegner gegenübersteht.

Immerhin kannst Du durch die Wucht Deiner Schläge auch die Intensität des Widerstandes beeinflussen.

So integrierst Du den Punchingball in Dein Home Gym

Damit Du die Vorzüge Deines Punchingballs auch wirklich in vollem Umfang nutzen kannst, sollte dieser natürlich an der richtigen Stelle aufgehängt werden. Achte darauf, dass der Radius rund um Deinen Trainingsbereich ausreichend groß ist.

Immerhin möchtest Du Dich sicherlich nicht mit Hinblick auf Deine Bewegungen einschränken müssen. Dies gilt auch dann, wenn Du gemeinsam mit Freunden am Punchingball trainierst. Sorge lieber für ein wenig mehr Platz! Die Erfahrung zeigt, dass die Übungen am Punchingball durchaus ausladender werden können.

Der Doppelendball – ideal für Thai Boxen und Co.

Du befindest Dich auf der Suche nach einem ganz speziellen Punchingball? Nach einem Trainingszubehör, welches es Dir erlaubt, nicht „nur“ zu Boxen und Deinen Oberkörper zu trainieren, sondern auch, zu treten? Dann kannst Du wahlweise, zum Beispiel neben dem Punchingball, der nur an der Decke befestigt wird, auch zusätzlich auf die Vorzüge eines Doppelendballes zurückgreifen.

Auch diese Modelle schwingen Dir entgegen, wenn Du sie -entweder mit dem Fuß oder der Faust- in Bewegung versetzt.

Achte auch hier unbedingt darauf, dass die Platzverhältnisse stimmen müssen, um optimal von den besonderen Bewegungsabläufen profitieren zu können. Zudem kann es sinnvoll sein, eine dünne Fitnessmatte unter dem Doppelendball auszulegen, um einen sicheren Stand zu gewährleisten… auch dann, wenn sich ein Bein gerade in der Luft befindet.

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