Battle Ropes

Battle Ropes – mehr als „nur“ Seile

Wer sich über aktuelle und neue Trainingstrends informiert, stößt vergleichsweise schnell auf die sogenannten Battle Ropes. Von dieser Bezeichnung solltest Du Dich jedoch definitiv nicht täuschen lassen. Denn: selbstverständlich handelt es sich bei diesem beliebten Equipment um mehr als nur klassische Seile.

Die Übungen, die Du mit den Battle Ropes ausführen kannst, sind extrem vielseitig! Selbstverständlich hast Du hier die Möglichkeit, sowohl im Ausdauer- als auch im Kraftbereich zu trainieren. Kurz: wer Lust auf ein wenig mehr Abwechslung im Home Gym hat, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Auch wenn klassische Battle Ropes vergleichsweise schlicht aussehen, bieten sie Dir alles, was Du Dir von einem hochwertigen Trainingsequipment erwartest. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene kommen hier auf ihre Kosten!

Grundlegende Infos zu den Battle Ropes

Bei Battle Ropes handelt es sich um vergleichsweise dicke Seile bzw. Taue, die sich unter anderem mit Hinblick auf ihre Länge, den Durchmesser und das Gewicht voneinander unterscheiden. Die meisten Fabrikate dieser Kategorie bestehen aus Nylon und sind entsprechend strapazier- und widerstandsfähig.

Sie sind dementsprechend prädestiniert dazu, in einem fordernden Workout zum Einsatz zu kommen – egal, ob Du Deine Ausdauer verbessern oder Deine Kraft steigern möchtest!

Da jedoch ein fester Griff um die Battle Ropes in der Regel die Basis für ein effektives Training darstellt, kann es durchaus sinnvoll sein, auf den Einsatz von Fitnesshandschuhen zu setzen.

Der perfekte Einstieg

Wie bereits erwähnt, kannst Du mit Hilfe der Battle Ropes viele verschiedene Übungen -sowohl im Kraft- als auch im Ausdauerbereich- ausführen.

Damit Du Dich jedoch direkt von Beginn von der Faszination der Battle Ropes begeistern lassen kannst, ist es wichtig, den passenden Start zu wählen. Hierbei solltest Du Dich natürlich immer für ein Rope Gewicht entscheiden, welches sich an Deinem individuellen Fitnesslevel orientiert.

Achte im Zuge der Übungen zudem auch darauf, Dich nicht zu überfordern. Gerade im Zusammenhang mit dynamischen Übungen kann es eine größere Herausforderung darstellen, das Gewicht der Battle Ropes zu handeln und gleichzeitig die Übungen sauber auszuführen. Wer sich jedoch einmal an die entsprechenden Abläufe gewöhnt hat, weiß die Vielfalt seiner sportlichen Möglichkeiten mit den Battle Ropes oft schnell zu schätzen.  

Übungsideen: so trainierst Du mit den Battle Ropes

Battle Ropes lassen sich sowohl im Zusammenhang mit besonders aufwendigen als auch mit klassischen Übungen verwenden. Unter anderem könnte Dein Workout wie folgt aussehen…:

  • Lege die Battle Ropes flach auf den Boden und nutze sie als Abgrenzung. Deine Aufgabe ist es nun, möglichst schnell von einem Ende zum anderen Ende zu trippeln,… natürlich ohne das Seil zu berühren.
  • Nutze die Battle Ropes als zusätzliche Gewichte. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Einheit Squats mit den Battle Ropes im Nacken?
  • Battle Ropes können Dir natürlich auch beim Training Deines Bizeps‘ helfen. Ersetze einfach Deine Kurz- oder Langhanteln durch die Seile. Die besondere Herausforderung? Die Battle Ropes sind keine starren Konstruktionen und wollen selbstverständlich auch ausbalanciert werden. Ein ideales Training für Deine tieferen Muskeln!
  • Lust auf eine besonders schweißtreibende Einheit? Dann umgreife je mit einer Hand das Ende einer Battle Rope und starte mit Schwingbewegungen. Wenn Du alles richtig machst, entstehen so die klassischen Wellen innerhalb der Seile, die dieses Training im Laufe der letzten Zeit so bekannt gemacht haben.

Hierbei handelt es sich lediglich um Übungsbeispiele. Wer sich ein wenig eingehender mit der Vielfalt der Möglichkeiten befasst, erkennt schnell, dass sich das Workout mit Battle Ropes selbstverständlich noch weiter individualisieren lässt. Lust auf noch mehr Intensität? Solltest Du bemerken, dass Dich Deine Battle Ropes nicht mehr fordern, kann es sinnvoll sein, Dich um eine Gewichtsklasse zu steigern und entsprechend schwerere Seile zu nutzen.

Fest steht, dass es heute wenige Trainingsgeräte gibt, die sich so umfangreich im Zuge eines fordernden Ganzkörpertrainings nutzen lassen wie die Battle Ropes. Sowohl Deine obere als auch die tieferliegende Muskulatur werden angesprochen, während natürlich auch Dein Kreislauf nicht vernachlässigt wird.

So kannst Du Dich unter anderem auch mit Rope Training super auf Ausdauersportarten wie Joggen oder Schwimmen vorbereiten bzw. Deine Leistungen hier gegebenenfalls verbessern.

Ideal für ein gemeinsames Training: die Rope Arena

Du hast Deine Freunde mit Deiner Leidenschaft für Battle Ropes angesteckt? Dann könnte es sich bei der Rope Arena um das passende Equipment handeln. Denn: hier hast Du die Möglichkeit, gleich mehrere Ropes einzuhaken. Der Effekt? Ihr könnt alle zusammen (und auf vergleichsweise platzsparende Art) trainieren.

Bitte beachte jedoch auch immer, die Rope Arena unbedingt ausreichend zu sichern! Um hier auf der sicheren Seite zu sein, kannst Du entweder Gewichtsscheiben nutzen oder Dich für den Einsatz von Bodenheringen entscheiden. Wie intensiv gesichert werden muss, ist natürlich auch von der Auslastung der Rope Arena abhängig.

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